Samstag, 11. April 2009

Osterreisewelle rollt: Kilometerlange Staus

11.04.2009 10:24 Uhr Vermischtes

Osterreisewelle rollt: Kilometerlange Staus

Auto- und Motorradfahrer im Stau.Auto- und Motorradfahrer im Stau.

Hamburg. Die Osterreisewelle rollt über Deutschlands Straßen. Bei Traumwetter machten sich Kurzurlauber am Gründonnerstag und Karfreitag scharenweise auf den Weg in Richtung Berge und Meer. Lange Autoschlangen waren die Folge.

Staufalle Nummer eins war am Freitag die Autobahn 1. Am Mittag steckten Ostsee-Ausflügler zwischen Stapelfeld nördlich von Hamburg und Lübeck auf 35 Kilometern Länge fest. In Westfalen stockte der Verkehr auf der A 1 zwischen Volmarstein und dem Kamener Kreuz nach einem Unfall auf einer Länge von zeitweise bis zu 30 Kilometern, teilte die Polizei mit.

Finanzen aktuell

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Frankfurt (fnp) Wie entwickelt sich der Dax im Tagesverlauf? Wo steht die Aktie von Bayer, Infineon oder Volkswagen? Das erfahren Sie hier bei uns. Und mehr: Suchen Sie sich die Fondpreise sortiert nach Gesellschaften heraus. Und ermitteln Sie die Top-Performer des Tages.

DAX4.491,12+3,06%
TecDAX534,18+4,33%
EUR/USD1,3189+0,01%
Quelle: vwd Vereinigte Wirtschaftsdienste

 Tops + Flops

Deutsche Ba37,02+9,36%
Linde58,45+7,05%
ThyssenKrup15,93+6,41%
Henkel Vz.20,35-5,52%
Fresenius M28,25-2,32%
Beiersdorf33,89-0,82%
Quelle: vwd Vereinigte Wirtschaftsdienste

Erneut Chefs als Geiseln

11.04.2009 02:50 Uhr Hintergrund

Erneut Chefs als Geiseln

Paris. Die Serie von Geiselnahmen französischer Manager durch Mitarbeiter reißt nicht ab. Am Gründonnerstag hielten Ingenieure des Autozulieferers Faurecia drei Manager stundenlang im Betrieb fest. Die Manager wurden kurz vor Mitternacht freigelassen. Tags zuvor waren vier Manager des Klebstoffherstellers Scapa in Bellegarde-sur-Valserine über Nacht festgesetzt worden. Viele Manager bereiten sich mittlerweile auf mögliche Geiselnahmen vor und lagern Zahnbürsten und Lebensmittel im Büro. dpa

Mehdorn ist perplex

11.04.2009 02:50 Uhr Hintergrund

Mehdorn ist perplex

Berlin. Trotz der monatelang schwelenden Datenaffäre hat Bahnchef Mehdorn offenbar bis zuletzt nicht mit seinem Abgang von der Unternehmensspitze gerechnet. «Das kam ja alles auch überraschend, das hätte ich ja nie gedacht, dass so was so möglich ist. Ich bin ja noch ganz perplex», sagte er. Verwundert zeigte er sich auch über die Gewerkschaften, die mit ihrem Vertrauensentzug bei der Aufsichtsratssitzung Ende März den Rückzug erzwangen: «Ich hab das bis heute nicht verstanden. Ich hab nie ein Problem mit Gewerkschaften gehabt, nie ein Problem mit Betriebsräten gehabt», sagte Mehdorn in seinen ersten öffentlichen Äußerungen nach seinem angekündigten Abschied. rtr

Krankenstand auf Rekordtief gefallen

11.04.2009 10:06 Uhr Politik

 Krankenstand auf Rekordtief gefallen

Arztbesuch: Um die Honorare der deutschen Ärzte tobt ein heftiger Streit.Arztbesuch: Um die Honorare der deutschen Ärzte tobt ein heftiger Streit.

Berlin. Der Krankenstand in den deutschen Betrieben ist im ersten Quartal dieses Jahres nach einem Bericht der Zeitung «Die Welt» trotz Grippewelle weiter gesunken. Die Fehlzeiten hätten den niedrigsten Stand in den ersten drei Monaten eines Jahres seit der Wiedervereinigung erreicht.

Arbeitsmarktexperten machen vor allem die steigende Jobangst in der Wirtschaftskrise für die sinkenden Krankenstände verantwortlich. Die Arbeitnehmer fehlten von Januar bis März 2009 durchschnittlich 3,26 Prozent der Sollarbeitszeit, berichtet die Zeitung unter Berufung auf Statistiken des Bundesgesundheitsministeriums, die dem Blatt vorliegen. Die Fehlzeiten entsprächen 1,8 Arbeitstagen. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum sei der Krankenstand im ersten Quartal 2009 um fünf Prozent zurückgegangen. Frauen fehlten demnach wegen Krankheit mit 3,5 Prozent der Sollarbeitszeit häufiger als Männer mit 3,06 Prozent.

Steinbrück warnt vor weltweiter Inflation

11.04.2009 10:03 Uhr Wirtschaft

Steinbrück warnt vor weltweiter Inflation

Nächstes Problem im Anmarsch: Weltweite InflationNächstes Problem im Anmarsch: Weltweite Inflation

Berlin. Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) hat mit Blick auf die Wirtschafts- und Finanzkrise in der «Bild»-Zeitung die Sorge geäußert, «dass wir weltweit mit den enormen schuldenfinanzierten Gegenmaßnahmen die nächste Krise auf den Weg bringen.»

Steinbrück sagte: «Es wird so viel Geld in den Markt gepumpt, dass die Gefahr einer Überlastung der Kapitalmärkte und einer weltweiten Inflation im Wiederaufschwung drohen könnte.» Kurzfristig gebe es kein Inflationsproblem. «Mittelfristig müssen wir uns aber darum kümmern, wie wir die Milliarden an Liquidität wieder aus der Welt bekommen, die wir jetzt in die Wirtschaft pumpen.» Das werde eine besondere Herausforderung für alle Zentralbanken also auch für die Europäische, die dann für Geldwertstabilität sorgen müsse wie früher die Bundesbank.

Dem Nachwuchs eine Chance

11.04.2009 02:50 Uhr Regionalsport Frankfurt

Dem Nachwuchs eine Chance

Früh übt sich, wer ein „Großer“ werden will: Hier versucht Mini-Löwe Artur Malkov allerdings vergeblich, den Torwart der belgischen Leuven Chiefs zu überwinden. Foto: KleinFrüh übt sich, wer ein «Großer» werden will: Hier versucht Mini-Löwe Artur Malkov allerdings vergeblich, den Torwart der belgischen Leuven Chiefs zu überwinden. Foto: Klein

Von Michael Löffler

Stefan Zimlich, Ralph Zimlich, Ralf Hartfuss, Marjan Dejdar, Timo Mayer, Radek Vit, Pavel Vit und Ilja Vorobjev: Die Liste der Frankfurter Eishockeyspieler, die es in den vergangenen 30 Jahren aus dem Junioren-Team in die Profi-Mannschaft gebracht haben, ist sehr überschaubar. Und nur Stefan Zimlich und der heute noch aktive Vorobjev konnten sich etablieren.